Denken aus Sicht des Hackers

Es gibt unterschiedliche Motivationen aus denen ein Hacker handelt.
Hacker können privat oder professionell agieren und verfolgen unterschiedliche Ziele:

Der Profi will
– Geld verdienen
– sich einen „Namen“ verschaffen für weitere Aufträge
– einen professionellen Nutzen aus dem Hack ziehen, wie z.B. Erlangung von privaten oder sogar Unternehmensdaten die schützenswert sind.
Dabei stehen Unternehmensdaten – persönliche Daten in ähnlicher Relation: Man vergleiche den „Wert“ von einigen Millionen privaten Nutzerdaten mit einem einzigen gehackten Firmenserver…
Es geht im Prinzip meist um lohnenswerte Informationen, je nach Sichtweise.
Eine weitere lukrative Straftat ist das Kapern von Rechnern um von dort aus Angriffe auf fremde Netzwerke zu starten. Die infizierten Rechner können den kriminellen Kunden gegen Bezahlung angeboten werden. Sind viele PCs zusammengeschaltet kann diese geballte Rechenleistung genutzt werden um z.B. Passwörter zu knacken (Brute Force) oder um millionenfach SPAM-Emails zu versenden.

Sog. Script Kiddies hacken sich meist mit Standard-Tools in fremde Systeme und sehen ihren Erfolg darin Sicherheitslücken zu finden. Der Schaden kann aber auch hier -zumeist bemerkt- sehr groß sein, da z.B. Webseiten falsche Inhalte zeigen oder Daten mutwillig gelöscht werden.

In den Ferienzeiten nehmen übrigens Angriffe auf PC-Systeme in der Regel verstärkt zu.

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